Patientenforum

Das St. Marienhospital Vechta möchte Patienten, Angehörige und Interessierte über Krankheitsbilder und moderne Therapiemethoden anschaulich informieren und ihnen zusätzlichen Raum für die Beantwortung ihrer Fragen geben. Mit dem Wissen über Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten sowie Risikofaktoren können wichtige Entscheidungen für die Gesundheit getroffen werden.

Aus diesen Gründen hat das St. Marienhospital das "Patientenforum Vechta" ins Leben gerufen. Diese  kostenlosen Informationsveranstaltungen richten sich an alle Interessierten und widmen sich regelmäßig schwerpunktmäßig den Krankheitsbildern und Therapiemöglichkeiten verschiedener Fachbereiche.

Bei sämtlichen Veranstaltungen wird um telefonische Anmeldung unter
(0 44 41) 99 -28 00 gebeten!

Hygiene
Durchfall „infektiöse Diarrhoe“ z.B. Norovirus
04. Februar 2019, 19.00 Uhr

Durchfall „infektiöse Diarrhoe“ z.B. Norovirus

Jeder Mensch erkrankte schon mal an Durchfall, egal welchen Alters oder Geschlechts. Weltweit erkranken pro Jahr ca. 4. Mrd. Menschen an Durchfall. In dieser Vortragsveranstaltung wird die Referentin Constanze Nuxoll-Scheper, Fachkrankenschwester für Krankenhaushygiene am St. Marienhospital Vechta, den Teilnehmern die Erreger einer "Infektiösen Diarrhoe" aufzeigen, ab wann man von einer "Infektiösen Diarrhoe" spricht und welche hygienischen Maßnahmen zu berücksichtigen sind. Die kostenlose Veranstaltung findet im Niels-Stensen-Werk Vechta statt. Um eine Anmeldung unter Tel. 04441/ 992800 wird gebeten.

Orthopädie
Arthrose großer Gelenke - ist eine Prothese notwendig?
11. Februar 2019, 19.00 Uhr

Arthrose großer Gelenke, ist eine Prothese notwendig?

Arthrose (Gelenkverschleiß) kann viele Ursachen haben. Zu den größten Risikofaktoren zählen langjährige Fehl- und Überbelastungen sowie erbliche Faktoren oder Verletzungen. Typische Anzeichen sind Schmerzen in den Gelenken sowie Bewegungseinschränkungen, die gewohnte Alltagsabläufe erschweren und so mit einer erheblichen Minderung der Lebensqualität einhergehen. Aufgrund der zahlreichen Betroffenen wird die sogenannte Arthrose als Volkskrankheit bezeichnet. In dieser Vortragsveranstaltung am Montag, 11. Februar 2019, 19.00 Uhr wird der Referent Hartmut Stunkat, Funktionsoberarzt der Chirurgischen Klinik am St. Marienhospital Vechta, die Zuhörer darüber informieren, welche Möglichkeiten der Behandlung bestehen, in welchem Fall eine Prothese notwendig ist oder ob eine nicht-operative Behandlungsform sinnvoll ist. Der Spezialist wird die Thematik umfassend und allgemeinverständlich darstellen und gerne die Fragen der Teilnehmer beantworten. Die kostenlose Veranstaltung findet im Niels-Stensen-Werk Vechta, Bgm-Möller-Platz 1 in Vechta statt. Anmeldungen erbeten unter Tel. 04441/ 992800.

Blutarmut und Eisenmangel - Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Blutarmut und Eisenmangel
18. Februar 2019, 19.00 Uhr

Blutarmut und Eisenmangel

Ein blasses Gesicht, Atemnot, Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen können Anzeichen für eine Blutarmut sein. Sie entsteht durch eine unzureichende Produktion oder einer gesteigerten Produktion roter Blutkörperchen. Schätzungsweise sind in Europa zehn bis zwanzig Prozent der Bevölkerung von Eisenmangel betroffen. Bei Frauen ist der Anteil erheblich höher. Die zugrunde liegenden möglichen Erkrankungen sind vielfältig. In diesem Vortrag zum Thema Blutarmut und Eisenmangel wird auf verschiedene Phasen des Lebens eingegangen und die Möglichkeiten der Eisentherapie bei Blutarmut erläutert: Während der Schwangerschaft und nach der Geburt, bei Herzschwäche, Eisenmangelanämie, etc. Im Anschluss an den Vortrag besteht ausreichend Zeit, um Fragen an den Referenten Herrn Priv. Doz. Dr. med. Christian Hönemann, Chefarzt der Abtg. für Anästhesie und operative Intensivmedizin am St. Marienhospital Vechta, zu stellen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter Tel. 04441/ 992800 wird gebeten.

Innere Medizin
Das Metabolische Syndrom: Symptome, Risiken, Vorbeugungs- und Behandlungsmethoden
25. Februar 2019, 19.00 Uhr

Metabolisches Syndrom - Symptome, Behandlungs- und Vorbeugungsmöglichkeiten

Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination aus verschiedenen Risikofaktoren: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte. Diese vier Risikofaktoren werden insbesondere durch den westlichen Lebensstil begünstigt und spielen bei der Entstehung von Gefäßerkrankungen, wie z.B. der Arteriossklerose, eine wichtige Rolle. In Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens etwa jeder Vierte an einem Metabolischen Syndrom. Man geht davon aus, dass sich dadurch das Risiko, an den Folgen eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls zu sterben, verdoppelt. Außerdem ist es ungefähr fünfmal wahrscheinlicher, dass ein Patient mit Metabolischem Syndrom eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) entwickelt, wenn er nicht aktiv gegen diese Risikofaktoren vorgeht. Die gute Nachricht ist: jeder kann diese Risikofaktoren reduzieren bzw. abschalten. Mit relativ kleinen Veränderungen der Lebensgewohnheiten, wie regelmäßige körperliche Aktivität und eine gesündere Ernährung, kann die Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich gesenkt werden. In dieser Vortragsveranstaltung am Montag, 25. Febr. 2019, 19.00 Uhr, wird der Referent Dr. med. Hans-Jürgen Bartels, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe DDG, Hypertensiologe und Psychosomatische Grundversorgung, die Symptome, Risiken, Behandlungs- und Vorbeugungsmöglichkeiten aufzeigen und gerne die Fragen der Zuhörer beantworten.

Orthopädie
Schmerzen in der Hüfte - Welche Behandlungsmethoden gibt es?
11. März 2019, 19.00 Uhr

Schmerzen in der Hüfte - Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Hüfte gehört zu den am stärksten belasteten Gelenken des Menschen. Dabei kommt es im Verlauf des Lebens bei jedem dritten Bundesbürger zu Verschleißerkrankungen, auch Arthrose genannt. Die Erkrankung geht oft mit einem hohen Verlust an Lebensqualität einher. Die Hauptursache für eine Verschleißerkrankung ist das Zusammenwirken von altersbedingten Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellung, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wichtige Rolle. Welche modernen Therapien können helfen und wann muss operiert werden? Diese und weitere Fragen wird der Referent beantworten und gerne auf persönliche Fragen der Teilnehmer eingehen. Termin: Montag, 11. März 2019, 19.00 Uhr Referentin: Dr. med. Nicola Jansen, Oberärztin der Klinik für Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie, St. Marienhospital Vechta

Veranstaltungsort: Niels-Stensen-Werk Vechta, Bürgermeister-Möller-Platz 1, 49377 Vechta

Hygiene
Hygiene bei immungeschwächten Menschen
18. März 2019, 19.00 Uhr

Hygiene bei immungeschwächten Menschen

Was für den gesunden Menschen kein Problem darstellt, kann für den Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gravierende Folgen haben. Weil bei diesen Menschen die körpereigene Abwehr häufig versagt, können krankmachende Erreger leichter in den Körper eindringen und eine Infektion hervorrufen. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden den Zuhörern die hygienischen Maßnahmen für den häuslichen Bereich vorgestellt. Außerdem besteht reichlich Zeit, um Fragen an die Referentin Constanze Nuxoll-Scheper, Fachkrankenschwester für Krankenhaushygiene am St. Marienhospital Vechta, zu stellen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um eine Anmeldung unter Tel. 04441/ 992800 wird gebeten.

Anästhesie
Möglichkeiten der Schmerzlinderung unter der Geburt
25. März 2019, 19.00 Uhr

Organspende
Organspende - ein Betroffener berichtet über sein „altes“ und „neues“ Leben
01. April 2019, 19.00 Uhr

Orthopädie
Schmerzen im Knie: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
07. Mai 2019, 19.00 Uhr

Anästhesie
Keine Angst vor der Narkose – Möglichkeiten der modernen Anästhesie
13. Mai 2019, 19.00 Uhr

Weitere Themen und Termine sind in Planung. Detaillierte Informationen erfolgen zeitnah.

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